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Companisto Crowdfunding – Und es geht doch!

Foto: Stephan John | Photos.com

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Companisto sieht sehr gut aus, weil die Plattform endlich mal das umsetzt, was ich bei den anderen Plattformen bemängelt bzw. vorgeschlagen habe und wo mir dann ausführlich erklärt wurde, warum das nicht ginge:

Diese Idee ist sehr gut! Allerdings braucht man für jedes Startup eine eigene neue UG/ GmbH, weil sich sonst die Gewinne und Verluste nicht separat zuweisen lassen. Und wenn man das macht, muss man die Kosten für die Gründung und Verwaltung einschließlich regelmäßiger Jahresabschlüsse usw. kalkulieren. Dann wird man leider sehr schnell feststellen, dass es sich bei einer Finanzierung von 50k aufgrund der anteilig sehr hohen weichen Kosten nicht lohnt, ab Finanzierungsrunden von 200k aber definitiv eine attraktive Lösung sein kann. Was also tun bei kleinen Finanzierungen von 50k oder 80k? Ganz auf die Unterstützung des Startups verzichten oder mit einer unwirtschaftlichen Lösung enorme Kosten produzieren?

Das Companisto Vorstellungsvideo gibt es hier.

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