• Home
  • Magazin
  • Men
  • Blog
  • Style
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Reise
  • Stars
  • Lifestyle
  • Sport
  • Tech
  • Wissen
  • Fragen
Startups

Remember the Milk – Mein neues Todo- / Tasklisten-Tool

Screenshot: Remember the Milk

Screenshot: Remember the Milk

Ich habe mir in den vergangenen Wochen – auch auf Eure Vorschläge hin – einige Todo-Werkzeuge angeschaut und einige Kandidaten parallel im normalen Arbeitsalltag eingesetzt.

Letztlich wirklich überzeugt hat mich nur „Remember the Milk“. Das Tool erfüllt einfach all meine Anforderungen:

  • einfache Bedienung, schlankes Interface
  • Android App
  • GMail / Google Calender Integration
  • Daten exportierbar
  • sich wiederholende Tasks
  • Links / Notizen hinterlegbar

Wenn man die Android-App verwenden will, braucht man – nach einer kurzen Testphase – einen Pro-Account für 25 Dollar im Jahr. Das finde ich für die gebotene Leistung aber völlig in Ordnung. Es gibt auch eine App für das ei-Phone, Blackberry, Windows Mobile, eine Integration für Twitter, Outlook, Messenger (ICQ, Skype, MSN etc.), iGoogle, Mac OS Dashboard etc. etc.

Optik via Stylish angepasst

Die Optik der Android-App gefällt mir sehr gut. Die des Webinterfaces fand ich eher „geht so“. Ich habe mir deshalb die Erweiterung „Stylish“ für den Chrome Browser installiert (gibts auch für Firefox) und mir ein „Skin“ für die Seite geladen und ein wenig für mich angepasst.

Die Kuh habe ich da gelassen. Schon allein als Hommage an Kuhfan Gabriel. Die kann man aber natürlich auch entfernen.

Es geht weiter, Jungs

Ich werde in den kommenden Wochen – immer wenn ich mal ein wenig Zeit habe – noch weitere nützliche Werkzeuge für den Arbeitsalltag eines Contentmenschen vorstellen. Ein Gespräch mit einem Fotografen hat mir die Augen geöffnet, wie viel Zeit man verschwenden kann, weil man die falsche Software nutzt oder sich mit der vorhandenen nicht ausreichend auseinandersetzt (Stichwort: Short Keys, Macros, Anpassungen). Oft muss man nur 5 Minuten investieren, um im laufe des Jahres viele Stunden zu sparen.

URL: remeberthemilk.com

Weitere Artikel zum Thema:
Kommentare:
Diskutieren, Fragen & Erfahrungsaustausch:
Zu diesem Beitrag gibt es schon 5 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 Gabriel

    😀 Ja, das Logo legt eigentlich mehr als deutlich nahe, dass es MEIN Todo-Listen-Tool der Wahl sein muss. Allerdings habe ich den RTM aufgrund fehlender Features nicht genutzt, nachdem ich mich am 13.10.2005 (schnell mal nachgeschaut 😀 ) für den Dienst mit dem lustigen Namen angemeldet hatte. Wie Du oben schreibst, hat sich das ja geändert – somit habe ich kurzerhand meinen Account wieder rausgeholt und probiere das dieser Tage mal parallel zu Things aus. Erfahrungsbericht folgt. Danke für das „mit der Nase drauf stoßen“ 🙂

  • 🕝 Sebastian

    Wenn es Dir gefällt, hätte das den enormen Vorteil, dass ich Aufgaben, auf die ich partout keine Lust habe, einfach “Gabriel” zuweisen kann 😉

  • 🕝 Gabriel

    Klar, können wir machen – Ich richte schon mal eine Liste „Ablage P“ ein… 😉

  • 🕝 Torsten Schneider / ps-wein.de

    Ich nutze RTM seit ca. 1 Jahr und bin hochzufrieden damit. Muß aber auch zugeben, dass der Niedlichkeitsfaktor mit der Kuh bei mir einiges zur Erstentscheidung beigetragen hat 😉 Aber ich habe es nicht bereut.
    Und den Pro-Account ist es allemal wert.
    Das einzige, was mir fehlt ist eine WindowsMobile App (für mein HTC HD2) – bzw. eine die etwas besser ist als die vorhandene Sync. Aber mit der MobileBrowser Version klappt das schon auch ganz gut.

  • 🕝 Sebastian

    Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die Jungs meine 25 Dollar bekommen.

    Ich kann mir dem Gemotze des Kollegen von Netwertig da auch nicht anschliessen:

    http://netzwertig.com/2010/08/27/task-management-tools-wie-remember-the-milk-versucht-sein-geschaeftsmodell-zu-retten/

Dein Kommentar:
« Google-Chef Schmidt singt Loblied auf Deutschland …
» Weidmann: Die späte Rache des Profs