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Startups

Selbständigkeit: Was am Ende wirklich zählt

Wann immer ich mein Geschäft hier anspreche, gibt es hitzige Diskussionen um Zahlen, Aussichten und Fehler. Ich mag das! Im schlimmsten Fall kann ich Kritik einfach ignorieren, im besten Fall annehmen und daraus lernen. Ich bin hungrig nach jeder Anregung, die mein Produkt besser macht.

Aber! Wenn Kritik destruktiv und inkompetent wird, bringt das niemanden weiter. Mich nicht und den Kritisierenden erst recht nicht.

Wadenbeißer werden auch heute noch verbal exekutiert …

Früher hätte ich meine Krallen ausgefahren, den Delinquenten zur verbalen Schlachtbank geführt und ihn argumentativ hingerichtet. Heute spare ich mir das (meistens). Nicht, dass mich das nicht mehr amüsieren würde. Im Gegenteil! Dafür liebe ich Sprache viel zu sehr.

Aber es ist nicht gut für mich und mein Unternehmen. Bei jeder Verteidigung unseres Geschäftsmodells und unserer Arbeitsweisen werde ich zwangsweise auch ein Stück weit zum Erklärbär. Ohne Not!

Wenn heute jemand mein Geschäft nicht versteht und der Meinung ist, das müsse man ganz anders machen, ist das für mich eine gute Nachricht. Heißt es doch nichts anderes, als dass unsere Wettbewerbsvorteile nicht auf den ersten Blick identifizierbar und noch viel weniger nachahmbar sind.

Es gibt nur einen Maßstab, an dem ich mich messen lasse: Das Produkt (in diesem Fall naanoo.com) muss Allen, die daran arbeiten, gefallen. Und der Zielgruppe. Sie müssen es lieben! Oder wenigstens hassen. Dann haben wir unser Ziel erreicht.

Kommentare:
  • fachkundige Stellungnahme

    Schöner Artikel den ich absolut nachvollziehen kann. Oft sind es ja auch Geschäftspartner die Entscheidungsträger sind, aber nicht wissen was Selbstständigkeit bedeutet!

  • Tjark

    das nenne ich mal fachkundigen Linkaufbau …

  • Sebastian (Redaktion)

    Und ich habe vorhin wirklich versucht, den Bezug zu meinem Artikel zu finden.

  • fachkundige Stellungnahme

    Hallo Sebastian,

    „Aber es ist nicht gut für mich und mein Unternehmen. Bei jeder Verteidigung unseres Geschäftsmodells und unserer Arbeitsweisen werde ich zwangsweise auch ein Stück weit zum Erklärbär. Ohne Not!“

    Wird es jetzt klarer Sorry 🙂

  • Sebastian (Redaktion)

    So ganz habe ich es noch immer nicht 😉

    Du meinst den Geschäftspartnern müsse man zwangsweise das Geschäftsmodell erklären, weil Kooperationen sonst scheitern?

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