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Startups

Selbstmorde in der Gründerszene

Foto: Fuse | Thinkstock

Foto: Fuse | Thinkstock

Das Thema wurde von Martin Weigert (Netzwertig) angesprochen:

  • Golem – Die dunkle Seite der Netzwirtschaft
  • L.A. Times – After Jody Sherman death, tech community seeks dialogue on suicide

Imho ein Thema, das keines ist.

Menschen bringen sich um – aus den unterschiedlichsten, kleinen und großen Gründen. Die Einen wachsen an unmenschlichen Herausforderungen, die Anderen zerbrechen an an ihrem scheinbar perfekten Leben.

In 2011 erlitten  laut statistischem Bundesamt allein in Deutschland mehr als 10.000 Menschen einen „Tod durch Selbstbeschädigung“.

Und das passiert eben auch in der Gründerszene – nicht wegen der Bedingungen, die in ihr herrschen, sondern einfach deshalb, weil sie inzwischen groß genug ist, dass solche Vorkommnisse statistisch wahrscheinlich werden.

Was ich eigentlich sagen wollte: Bringt euch nicht um!

Ja, ich hätte auch ein Posting der künstlichen Betroffenheit schreiben können. Will ich aber nicht! Wer sein Lebenslicht aus „geschäftlichen Gründen“ auspustet, weiß das Geschenk des Lebens nicht zu schätzen. Das muss man nicht verurteilen, aber auch nicht glorifizieren oder bemitleiden.

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