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Startups

Usability: Wenn Kleinigkeiten den Unterschied machen

Ich hatte ja neulich schon geschrieben, dass wir derzeit an naanoo 4.0 arbeiten. Ich hatte auch geschrieben, dass es dabei nicht um einen großen Relaunch oder eine Features-Erweiterung geht.

Veränderungen unter der Haube

Die meisten User werden die Veränderungen sicher kaum bemerken. Neben einer Code-Optimierung, die die Seite weiter beschleunigen soll (Werbebanner werden z.B. als letztes geladen und via AJAX in ihre „Boxen“ geschoben), arbeiten wir an unzähligen Kleinigkeiten, die die Seite besser bedienbar machen sollen.

Überflüssiges muss raus

Der Screenshot da oben illustriert das ein wenig. Die Bezeichner „Fotos“ und „Facebook“ sind überflüssig. Jeder Trottel sieht, was sich in diesen Boxen befindet. Warum also Quellcode und User damit belasten?

„Mehr zum Thema“ halte ich hingegen für wichtig. Die Links stünden ohne diese Bezeichnung ziemlich zusammenhanglos in der Gegend herum.

„Im Blickpunkt“ ist auch so eine „kreative“ Bezeichnung. Niemand weiß, was ich dahinter verbirgt.

1 Projekt, 1000 Ideen

Es liegt mir fern, hier den Usability-Guru zu geben. Dazu habe ich mich mit diesem Thema viel zu wenig beschäftigt. Aber wenn man eine Website jeden Tag selbst intensiv benutzt und immer wieder hinterfragt, fallen einem unheimlich viele Dinge auf, die nicht optimal sind. Ich bin gespannt, ob dieser Prozess irgendwann endet.

Im Moment ist die Zahl der Detailänderungen jedenfalls noch sehr hoch. Und es gibt quasi keinen Teil der Website (Header, Footer, Headline, Artikel-Body, Midbar, Sidebar, Kommentare, Slider), mit dem ich zufrieden bin.

Diese Entwicklung ist für mich eindeutig das Ergebnis der Konzentration auf ein einziges Projekt. Für 50+ Projekte könnte ich mir solch detailliertes Arbeiten nicht vorstellen.

22 Kommentare
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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es schon 22 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 UDO ARTIG

    -> Und es gibt quasi keinen Teil der Website (Header, Footer, Headline, Artikel-Body, Midbar, Sidebar, Kommentare, Slider), mit dem ich zufrieden bin. <— Irgendwie verstehe ich Dich in letzter Zeit immer weniger. Du machst das doch auf Deine Art unglaublch gut. Ich bin zwar kein Freund wie Du – von Deinen platten Industrie-Design – Loesungen – wie auch Olaf – und stehe eher mehr auf personen-spezifische Varianten. Aber trotzdem. In Deiner Stelle wuerde ich mich viel eher und viel besser – um die Schwachstellen auf Deiner Webseite kuemmern – wo die Knatter nicht so richtig rein kommt. Oder was machst Du ueberhaupt im Internet?
    Die Zeiten werden nicht besser – aber dafuer komplizierter. Es gibt Gegenbewegungen. Immer mehr Eltern in BRD werden es zum Beispiel nur allein durch die steigenden Strompreise – Deiner Kundschaft und damit Ihren Goeren verbieten – dass immer knapper werdene Geld fuer viele Famlien – durch die nicht wirklich lebenswichtigen digitalen Schornssteine des Internet – zu verbrennen.

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    Wenn Du meine Handlungen nicht verstehst ist das doch ein gutes Zeichen 😉

  • 🕝 UDO ARTIG

    Du hast recht, Wer soviel Humor in seiner traurigen Gesamtlage aufbringt – muss im Wirklichkeit und im Grunde irgendwo ein ziemlich grossartiger Typ sein.

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    Wenn sich eine „traurige Gesamtlage“ so anfühlt, dann hätte ich gerne noch 50 Jahre „traurige Gesamtlage“!

  • 🕝 UDO ARTIG

    Ehrlich? Moechtest Du meine Yacht koofen? Kostet nur schlappe 3 Millionen. Ich wollte mir sowieso jetzt mal langsam ein star-rummel-feindliches U-Boot zulegen. In einem unserer historischen Haeuser auf den Inseln soll sich naemlich noch ein Riesen-Gold-Schatz aus der Piratenzeit befinden. Und da Vorsicht die Mutter aller Porzelan-Kisten ist – sind da schon einmal die Transportwege zu den grossen Auktion-Haeusern in N.Y, oder London – strategische Grundvoraussetzung.

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    Heute hast Du wieder die große Spritze bekommen, oder?

  • 🕝 UDO ARTIG

    Nee -Sebastian. ueberhaupt nicht. Das mit dem Goldschatz aus der Piratenzeit stimmt wirklich. ich weiss auch ganz genau- wo er ist. Als wir vor Jahren mal das Dach vom besagten Stadtpalast regensicher und ab – und wieder aufgedeckt haben – um das historische Ambiente nicht zu gefaehrden – hat meine 14 koepfige Mannschaft nach Feierabend da – ohne Bezahlung – gebubbelt wie die Weltmeister. So ein Goldschatz scheint unglaubliche Fantasien und Kraft frei zu setzen. Wir haben da in verschiedenen Erdschichten so ziemlich alles gefunden. Alte Knochen. Gefaesse-,Knochen, Frauen-Schaedel. Der Stadtpalast war naemlich vor ein paar hundert Jahren mal ein Damen-Kloster. Nicht weit entfernt an einem anderen historischen Platz – das Herren-Kloster. Damit war auf einmal auch der Sinn der kleinen Tueroeffnungen in den bisher unentdeckten unterirdischen Gewoelben klar. Die wollten es nicht digital – die wollten richtig poppen. Eigentlich ist es eine archiologische Sensation – was wir da entdeckt haben. Andere leute gehen ins Kino oder schauen TV. Ich erlebe solche Geschichten und Abenteuer immer live Auch ein Schatz – wie ich finde. Ich bin seit fast einem Jahr dabei – und immer noch nicht fertig – im unteren Teil des Hauses ein Cultur-Cafe und Nobel-Restaurant auf zu ziehen. Es wird ein Riesen-Erfolg werden – wenn es soweit ist. Die Geschichte mit dem Goldschatz werde ich marketing-maessig so einsetzen – wie die Schotten die Sage vom Ungeheuer von Loch Nessy. Ich brauche heute kein Google mehr – um erfolgreich meine Ideen und vielleicht auch Traueme zum Leben und Glueck fuer Viele zu erwecken.. Das kannst Du deinem Digital-Goetzen ruhig mal sagen. Der gerade mit anderen Internet-Mafiaosies eine Rettungs-Kampane fuer Adwords in BRD startet. Da bewundere ich sogar mittlerweile Dr Pott. Der hat ja auch vorher Hunderttausende in den Schlund dieser arroganten Internet-Krake geworfen Und nun andere Wege zum Erfolg gefunden. Siehste, – Basti. Es geht doch. Wenn man nur richtig will.

  • 🕝 steffen

    noch was zum thema:

    viele verwechseln auch usability mit layout. das sind aber zwei vollkommen verschiedene aspekte. wenn man nur diese zwei faktoren betrachtet, dann hat usability für mich 80 % gewicht und layout 20 %.

    usability erfüllt einen zweck. layout dient nur dazu, die leute nicht abzustoßen. usability ist somit was zumindest ein nachrichten / magazin-portal betrifft deutlich wichtiger. ein besseres lob als „industrie design“ kann man von einem „kommentar spammer“ (den ich übrigens konsequent löschen würde) nicht bekommen.

    ich glaube dein vorgehen entspricht voll einem usability-experten und so gehen ich und andere (google, facebook) auch vor.

    – keine dauernden relaunches
    – analyse der details
    – permanentes feintuning
    – permanenter selbstest
    – permanente suche nach optimierungen
    – permanenter versuch objektiv (selbstkritisch) zu sein

    uns alle (dich eingeschlossen) eint, dass wir fetischisten sind, was die analyse der gewonnen daten angeht.

    ich habe vom news-business nicht so viel ahnung. eine seite die mir recht gut in diesem bereich gefällt ist nation.co.ke – vielleicht findest du hier und da noch ein paar sachen / anregungen.

    von zeit zu zeit mache ich auch mal die erfahrung, dass man nen relaunch braucht, wenn sich sachen festgefahren haben und ein konzept ausgeschöpft ist. dann macht man aber einen relaunch – nicht wegen eines neuen sinnlosen layouts – sondern wegen eines neuen konzeptes.

    wen adrian newey ein neues auto designed, dann wegen eines konzeptes / wegen philosophien – nicht wegen eines layouts.

    die meisten verbesserungen (besucherzahl, -treue, aufenthaltsdauer, einnahmen) habe ich in der regel immer erst durch finetuning und beharrlichkeit erreicht.

    eine idee hätte ich noch: feste breite von 1024 px minus scrollbars beibehalten aber zentrieren. google hat diesen schritt zwar ziemlich spät aber auch jüngst getan. ist keinem groß aufgefallen. war zumindest kein pressehype. und das ist das beste indiz – dass etwas gut läuft.

    XXXXXXXXXX__________ (alt)
    _____XXXXXXXXXX_____ (neu)

  • 🕝 UDO ARTIG

    P.S. Ich hab mir zum neuen Google – Adwords – Rettungs-Programm jetzt noch mal extra die Videos dazu angeschaut. Oh – Mann. Sehen die Tyoen da Alle voll bescheuert aus. Und dann diese komische Olle. Diese Kategorie aus der Damenwelt kannst Du mir dutzendweise nackt um den Bauch binden. Du findest mich dann als gluecklichen Moench im Himalajah wieder Und diesen bemitleidenswerten komischen Digital-Heinis vertaust DU ? Nimm Dir viel besser ein Beispiel an so einem kernigen Jungen wie mich. Wenn ich nur mal zufaellig am Flughafen einlaufe – bekomme ohne Lautsprecher-Ansage – die Touristinnen gleich die grosse Sehnsucht nach Mehr – oder werden sofort feucht im suessen Hoesschen . Mann – Sebastian.. Wenn Du wirklich klug bist – nimm wenigstens bloss meim Bau-Fitness-Urlaub- Angebot an. Wenn Du nicht so enden willst – wie diese laecherlichen Gestalten aus deinem digitalen Google-Universum.

  • 🕝 UDO ARTIG

    Hey Steffen Deinen Beitrag hier fand ich sehr interssant. Wahrscheinlich gehoerst Du noch zu den bewunderswerten Homo sapien – welche sich noch so richtig viel Muehe und Konzenstration um jedes einzelne Detail eines Puzzle geben. Eigentlich mache ich das auch. In Ausnahmefaellen sogar noch viel extremer Ausserdem haben wir hier noch so ein paar Herr-Goett- ingen – gegen deren Geschmackts-Auswahl so Machos wie Du und ich – eh keene echte Chance haben. Ein riesiges Markt-Potenzial. Um mal auf den Wortschatz von Sebastian zurueck zu greifen: Das ist mir als Unternehmer alles voellig scheiss-egal – solange die Kasse stimmt. Bei mir stimmt sie . Und eigentlich jeden Tag mehr. Trotz immer noch Riesen-Wirtschaftskrise derzeit in Spanien. Ich finde es toll – auch in einer Notfall-Situation unternehmerische Intelligenz beweisen zu muessen. Das kannte ich bisher nur von Vater und Mutter – welche aus einem voellig zerbomten Nach-Kriegs-Deutschland aus den ganzen Truemmern wieder was Funktionierendes auf die Beine gestellt haben. Sebastian in seiner digitalen Ein-Mann-Bude am Wannsee ohne jede groessere soziale Verantwortung – hat es da einfacher. Ich bin eher wie Olaf aus Dresden, Darum mag ich den Jungen auch so. Wenn ich falle – fallen ganz, ganz viele Leute, Familien und Kinder gleich mit.

  • 🕝 Olaf

    @Steffen:
    > eine idee hätte ich noch: feste breite von 1024 px minus scrollbars
    > beibehalten aber zentrieren. google hat diesen schritt zwar ziemlich > spät aber auch jüngst getan. ist keinem groß aufgefallen. war
    > zumindest kein pressehype. und das ist das beste indiz – dass etwas gut läuft.

    XXXXXXXXXX__________ (alt)
    _____XXXXXXXXXX_____ (neu)

    BTW:
    Basti belächelt gern meine Seiten, die nach seiner Meinung so scheiße aussehen, daß er fast Augenkrebs davon bekommt.

    Aber Dinge wie Zentrierung und Breite 1024- Scrollbars pcx. haben meine Seiten (z.B. http://www.global-mastercard.de) schon seit Jahren ;-)…

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    > dann hat usability für mich 80 % gewicht und layout 20 %

    Ja, das ist so. Zumindest, wenn man „geschäftlich“ denkt. Aber für mich persönlich ist auch ganz wichtig, dass mir einer abgeht, wenn ich auf meiner eigenen Seite unterwegs bin. Wenn wir hier zu zweit am Design von Seiten frickeln, dann muss das Ergebnis immer auch ein Stück weit Motivation für die nächsten Wochen und Monate sein. Und da ist halt dann doch eher der Glanz an der Oberfläche 😉

    > diesem bereich gefällt ist nation.co.ke

    Schaue ich mir an. Das ist auch ein wichtiger Punkt, den ich Deiner Aufzählung noch hinzufügen würde. Wenn man mit offenen Augen durch das Web surft, entdeckt man viele Details, die man zumindest diskutieren und adaptieren kann.

    > und ein konzept ausgeschöpft ist

    Ja. Unsere Seite hatte von 2004-2010 weitesgehend die gleiche Optik. Der Switch erfolgte 11/2010 erst, als es gar nicht mehr anders ging, weil Design, Inhalt und Zielgruppe im Widerspruch zueinander standen.

    > aber zentrieren

    Ja, das Thema steht auf der Agenda. Ist aber nicht entschieden. Was dagegen spricht: Die deutschen Marktführer im Newsbereich „klatschen links ran“.

    Generell: Bei uns ist es immer ein Kompromiss zwischen der besten Bedienbarkeit für den User und unseren Zielen (Werbeeinnahmen, PI-Ratios etc.).

    > den ich übrigens konsequent löschen würde

    Der gehört jetzt gewissermaßen schon ein wenig zum Inventar, nachdem er jahrelang seine Romane hier absetzt. Das war übrigens schon deutlich schlimmer.

    Aber auch da denke ich noch über eine Lösung (die dann auf andere Fälle übertragbar ist) nach. Bspw. kann man „fragwürdige“ Kommentatoren“ per default „collpasen“ … und nur, wer es lesen will, klickt auf ein kleines Plus. Das würde den Lesefluss erhalten, den Fans aber ihren „Stoff“ anbieten.

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    > haben meine Seiten … schon seit Jahren ;-)…

    Wenn ich meiner Katze weiße Streifen aufmale, wird sie trotzdem nicht zum Zebra.

  • 🕝 UDO ARTIG

    Jenau. Man kann eben vom Ochsen keen Rindfleisch verlangen. Aber Du musst Dich deswegen nicht gleich wieder persoenlich angesprochen fuehlen. So. Viel Spass hier auch noch in Zukunft und allerseits. Ich schau mir jetzt noch ein bisschen die Seiten von Olaf an. Handwerkliches Geschick gefaellt mir deutlich besser – als plumpes, billiges Industrie-Design aus der Welt von Lady Gaga und Co.

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    Das ist der wie vielte Abschied? Ich fänd es nicht schlimm, wenn es der Letzte wäre 😉

  • 🕝 UDO ARTIG

    Dann wird es aber ziemlich einsam werden hier um Dich – wenn es ausser dem ueblichen belanglosen Internet-Blablabla – im Kern um Grundsatzfragen geht. Selbst Olaf kann nicht immer und ewig weiter versuchen – Dir auf die Spruenge zu helfen. Der traegt naemlich die volle soziale Mit-Verantwortung – genau wie ich auch – fuer etliche Mitarbeiter und liebe Mitmenschen im Betrieb. Und muss daher ernsthaft zusehen – dass sein Laden auch weiterhin brummt.

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    Das ist doch ein guter Grund mehr. Wenn Du dann künftig Dein Gesülze bei Olafen ablässt, gehts da bestimmt bald richtig ab und er kann noch ein bisschen mehr soziale Verantwortung tragen.

    Und da Olaf schlauer ist als ich, wird er Deine ganzen kompetenten Ratschläge auch bestimmt gleich in die Tat umsetzen. Vielleicht fusioniert Ihr dann irgendwann Benny Blitz und Kerner.de und macht sone richtig fette Seite, die wie „privat“ aussieht 😉

  • 🕝 UDO ARTIG

    Weisste, – Sebastian: Es gibt da so ein altes Sprichwort:

    Hochmut kommt vor dem Fall.

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    Dann besorg Dir schon mal ’nen Fallschirm!

  • 🕝 UDO ARTIG

    Oh nee, bloss nicht. Das ueberlasse ich FDP-Waehlern – sich an Herrn Moellemann ein Beispiel zu nehmen. Aber immerhin beweist Du etwas Humor. Benny Blitz war doch toll. Rechts und links jede Menge Platz an beiden Seiten – und genau in der Mitte. Da kamen bereits sogar schon Dankesschreiben aus verarmtem Adels-und Fuerstenhaeuser – weil die immer noch nicht die dicken 1280 X 1224 – oder mehr Bildschirme bedienen koennen – wie gewisse Wannsee- Internet-Experten.

  • 🕝 Olaf

    @Basti:
    > Wenn ich meiner Katze weiße Streifen aufmale,
    > wird sie trotzdem nicht zum Zebra

    Manchmal kann ich mir Deine Kommentare nur damit erklären, daß Dir Dein Heiligenschein zu eng geworden ist, und auf Dein Gehirn drückt ;-(.

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    Herzlichen Glückwunsch! Jetzt bist Du auf Udos Niveau – dem der persönlichen Beleidigungen – angekommen.

    Wer sich so benimmt, wird von mir auch genau so behandelt.

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