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Startups

Wunderlist = meine TODO-Software

Wunderlist Screenshot

Wunderlist Screenshot

Nachdem ich in den letzten Jahren immer wieder verschiedene Tools ausprobiert habe, die meine Aufgaben verwalten sollten, bin ich inzwischen bei Wunderlist gelandet.

„Remember the Milk“, das ich davor eingesetzt habe, ist einfach nicht besonders gut darin, den täglichen Arbeitsfluss (Aufgaben für heute, morgen, diese Woche) zu organisieren, so dass ich es nur als „Ideensammlung“ benutzt habe.

Ideensammlung und tägliche Aufgaben

In Wunderlist bekomme ich beides (langfristige Ideen sammeln, Tagesabläufe organisieren) abgedeckt, die Oberfläche ist chique und schnell und für alle relevanten Plattformen verfügbar.

Was mir noch fehlt, habe ich hier beschrieben.

Also nochmal der Tipp: Einfach mal ausprobieren. Bei mir hat es wirklich Ruhe in die tägliche Arbeit gebracht. Und ich schaffe seitdem deutlich mehr.

6 Kommentare
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Kommentare:
Diskutieren, Fragen & Erfahrungsaustausch:
Zu diesem Beitrag gibt es schon 6 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 Martin

    Wann kommt endlich die ToDo-Software, die auch gleich noch die Aufgaben erledigt? 😉
    Ich habe über die Jahre auch viel ausprobiert und bin dann doch wieder bei „Listen auf Papier“ gelandet. Die Wunderlist werde ich auch mal einem Test unterziehen. Hübsch ist das Teil ja wirklich. Worauf ich – wenn schon Software – aber nicht mehr verzichten möchte, ist die Zeiterfassung mit Mite (http://mite.yo.lk/).

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    > gleich noch die Aufgaben erledigt? 😉

    Dann musst Du ODesk zur Aufgabenverwaltung nutzen!

    > Zeiterfassung mit Mite

    Du hast Kunden, oder? Ich kann mit Zeiterfassung nicht wirklich viel anfangen. Bei mir läuft Rescuetime, um so einen groben Überblick über meine Zeitverschwender zu haben.

  • 🕝 Martin

    Ich mache das auch nur für mich und weiss damit genau wieviel Zeit in welches Projekt oder noch genauer in welche Arbeitsbereiche geflossen ist.

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    Mich würde das eher belasten, mich nervös machen und unter Druck setzen.

    Wenn ich für Kunden arbeite, ist ablaufende Zeit was Schönes, wenn ich sie verkauft habe.

    Aber wenn ich sehe, dass ich 23:38 gebraucht habe, um dieses Kackbild von Britney Spears in der arschlahmen Bilddatenbank zu finden, würde mich das enorm frustrieren 😉

  • 🕝 Martin

    Ja, das kann passieren. Den Effekt habe ich in beide Richtung… einerseits „Wow! Soviel Wirkung und so wenig Zeit.“ und andererseits „Sch…. Auweia!“ 😉

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    Und da hätte ich dann Angst vor meinen eigenen „Optimierungsbestrebungen.“

    Denn oft sind es gerade die Kleinigkeiten, die sau-lange dauern und dann aber doch das entscheidende Rädchen sind.

    Genau deshalb, weil 99% der Wettbewerber nicht bereit sind, soviel Zeit in eine „Kleinigkeit“ zu investieren.

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