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Das Ding muss ich wirklich mal ausdrücklich loben. Ich bin wirklich kein großer Fan von strukturierten Produkten, aber das Kundenmagazin der Royal Bank of Scotland ist wirklich lesenswert.

Weit mehr als reines Verkaufsprospekt liefert es monatlich aktuelle Analysen, Experten-Interviews (dieses Mal z.B. mit Jim Rogers) und jede Menge Tabellen, Charts und anderes Datenmaterial.

Für das „große Bild“ ist mir das Magazin hilfreicher als die Börsen- und Finanzzeitschriften am Kiosk.

Ich bin durch die ABN Amro Übernahme unfreiwillig zum RBS-Kunden geworden. Fühle mich dort aber sehr gut betreut. Selbst zu unmöglichen Uhrzeiten hatte ich bisher immer innerhalb von wenigen Sekunden jemanden am Rohr, der mir weiterhelfen konnte. Das habe ich bei anderen Brokern schon ganz anders erlebt.

7 Kommentare
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Kommentare:
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  • 🕝 UDO ARTIG

    RBS schneidet auch bei prof. Broker-Vergleichen fuer Leute mit Erfolgs-Ambitionen im Boersengeschaeft – aus bestimmten Gruenden zwar nicht am allerbesten – aber immerhin noch gut genug ab. Eine sehr gute Firma mit grosser Tradition. Nun ja. Das WAR Lehmann und Brueder oder Quelle aus Fuerth bei Nuernberg auch schon mal…

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    Wie gesagt, die Plattform wurde ja 1:1 von ABN Amro übernommen. Die Technologie dahinter stammt von Oanda.

    Ich nutze das nur vor Devisen und Rohstoffe. Für den Rest habe ich Konten bei der ING Diba, Consors, DAB und Maxblue.

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    PS: Zum Traden fand ich InteractiveBrokers optimal. Aber das mache ich ja nicht mehr.

  • 🕝 UDO ARTIG

    Ja – eine sehr guter Laden. Auch fuer den Einstieg ins US-Options-Geschaeft. Da Reden ja Silber – und Schweigen Gold ist- rede ich jetzt mal. Ueber Optionshandel waren die letzten 15 Deals mit SILBER (iShares Silver Trust) ausnahmslos im plus zwischen 6 und sogar 1x ueber 330% .Das Thema Silber ist also nicht ganz uninteressant – auch wenn jetzt mal wieder einen Ruecksetzer kommen sollte.
    >PS: Zum Traden fand ich InteractiveBrokers optimal. Aber das mache ich ja nicht mehr.< Warum eigentlich nicht?

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    > Warum eigentlich nicht?

    Weil das, wann man es ernsthaft betreibt, kein Teilzeitjob ist. Und mein ganzes Leben auf irgendwelche Charts zu glotzen, ist mir zu unkreativ. In meinem Job kann ich meine Kreativität einsetzen, etwas aufbauen und eine Sache jeden Tag ein Stück voran bringen. Beim Trading hängt die Laune an Kursen und Depotentwicklung. Beides ist nur bedingt beeinflussbar.

    Und außerdem tut es mir auch leid, solchen armen Würstchen wie Dir ihr Geld abnehmen zu müssen … äähhh … neee …. das war Quatsch … nicht wirklich 😉

  • 🕝 UDO ARTIG

    Da haettest Du ein paar Jahre eher kommen muessen. Damals – als ich in Sachen Geld+Boerse – noch Deinen heutigen Entwicklungsstand hatte. 😉

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    > noch Deinen heutigen Entwicklungsstand hatte.

    Damals, als die Sonne noch nicht so sehr auf den Köpfchen geschienen hatte? Da warst Du wirklich blickiger?

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